Krankenkassen Center Schweiz  
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Telefax: 041-740 66 01

Neuigkeiten rund um die Krankenkassen

 

Wer mit der alten Krankenkasse unzufrieden ist, kann noch bis Ende November kündigen und bis Ende Dezember einem neuen Versicherten beitreten. Landesweit wechselten pro Jahr zwischen 600‘000 und 800‘000 versicherte die Krankenkasse. Wenn Sie sich für eine neue Krankenkasse interessieren können Sie auf unserer Webseite die Offertanfrage ausfüllen. Sie erhalten dann von uns ein für Sie massgeschneidertes Angebot. Zudem helfen wir Ihnen mir den Kündigungsmodalitäten.

Im Jahre 2015 waren gemäss UNO 23,6 Prozent der Schweizer Bevölkerung älter als 60 Jahre. Im Jahr 2030 werden es 30,6% sein. Gemäss einer Extrapolation wird der steile Anstieg der Gesundheitskosten (+165% seit 1990) bis 2030 um weitere 60% zunehmen.


Die Prämien in der Grundversicherung könnten von aktuell durchschnittlich 396 Franken per Person bis 2030 auf 800 Franken steigen.

Wir erhalten immer wieder Meldungen, dass sich Personen unter unserem Firmennamen um einen Termin für eine Beratung bemühen.

Von solchen Anrufen distanzieren wir uns in aller Form. Wir machen keine Telefonwerbung. Zudem sind solche Anrufe verboten und können bestraft werden.

Alle unsere Kunden kommen zu uns über Empfehlungen oder finden uns im Internet.

Wir empfehlen Ihnen, keine Termine mit solchen „Beratern“ zu vereinbaren.

 

Wird es Herbst, fallen die Blätter. Und dann steigen auch die Krankenkassenprämien. Nächstes Jahr durchschnittlich um 4,5 Prozent. Das gilt für eine Standardprämie der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Die Erhöhung variiert dabei je nach Kanton zwischen 3.5 und 7.3 Prozent. Nur in sieben Kantonen liegt die Erhöhung bei weniger als vier Prozentpunkten. Freuen dürfen sich die Versicherten in den Kantonen Aargau, Bern, Luzern, Schaffhausen, Thurgau, Zug und Zürich. Mit einem Anstieg von 3,5 Prozent kommen die Einwohner des Kantons Bern weg. Die höchste Erhöhung gibt es im Jura (+7,3 Prozent), Glarus (+7,1 Prozent) und Appenzell-Innerrhoden (+6,4 Prozent). Mehr als fünfprozentige Erhöhungen in Kauf nehmen muss die Bevölkerung in insgesamt 11 Kantonen.

Per 2017 wird der Risikoausgleich verfeinert: Neu wird neben den Kriterien Alter, Geschlecht, und Spitalaufenthalt/Pflegeheim im Vorjahr eine Arzneimittelkostenschwelle eingeführt. Das bedeutet für Versicherungsgesellschaften mit einem überdurchschnittlich gesunden Versichertenbestand eine Zusatzbelastung, welche eine deutliche Prämienerhöhung zur Folge haben kann. Gesellschaften die einen Versichertenbestand mit vergleichsweise mehr kranken Personen haben, erhalten dagegen Geld aus dem Risikoausgleich. In der Konsequenz nehmen die grossen Prämienunterschiede in der Branche ab und der Wettbewerb um Qualität und Mehrwerte wird gestärkt.  

Dieses Jahr sind die Krankenkassenprämien im Schnitt um rund 4 Prozent gestiegen. Nächstes Jahr könnten sie noch kräftiger zulegen. Experten zeigen sich beunruhigt.

Im Jahre 2015 haben rund 700'000 Versicherte ihre Krankenversicherung per 1.1.2016 gewechselt. Das entspricht rund 8,6% der Versicherten. Dies ist das Resultat der zum Teil massiven Prämienerhöhungen für das Jahr 2016. Die Krankenkassen-Wechselquote ist seit 2013 stetig angestiegen.

Die Krankenkassenprämien für Erwachsene steigen 2016 durchschnittlich um 4 Prozent und damit gleich stark wie 2015. Etwas weniger stark erhöhen sich die Prämien für junge Erwachsene, nämlich um 3,6 Prozent. Der Anstieg für die Kinderprämien beträgt 3,9 Prozent.Pro Person bedeute der Prämienanstieg monatliche Mehrkosten von 16.30 Franken, teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) heute Nachmittag mit.

Die Krankenkassenprämien werden auch im nächsten Jahr wieder ansteigen – unter anderem weil die Gesundheitskosten weiter wachsen. Je nach Kasse und Kanton werden die Prämien 2016 zwischen 0 und weit über 20 Prozent ansteigen. Im Durchschnitt beträgt die Erhöhung rund 4 Prozent.

Der Bundesrat will bei der Krankenversicherung die Zahl der Wahlfranchisen von fünf auf drei senken. Zugleich will er zu hohe Prämienrabatte nach unten korrigieren. Damit steigen die Prämien für Versicherte mit hohen Franchisen.

Die Prämien der Krankenkassen werden stärker steigen als die Gesundheitskosten. Gemäss aktuellen Berechnungen werden das durchschnittlich 4% sein. Je nach Krankenversicherung und Kanton könnte es zu Anstiegen von bis zu 20% kommen.

Diese Schlagzeile war in einer der heutigen Sonntagszeitungen zu lesen. Ein Internetvergleichsdienst will ein Gütesiegel einführen für jene Krankenkassen die auf die von den Leuten unerwünschte Telefonwerbung verzichten. 

Die Krankenkassenprämien schlagen 2015 wieder happig auf. Das geht aus einer vertraulichen Liste des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) hervor.

Wäre die Einheitskasse bereits heute Realität, würde die Durchschnittsprämie um 17 Prozent steigen. Das entspricht 575 Franken mehr Jahresprämie pro versicherte Person.

Die Gesundheitsausgaben sind 2012 mit 5,3 Prozent überdurchschnittlich gewachsen: Im Mittel der letzten fünf Jahre wuchsen sie um 4,3 Prozent. Die Ausgaben stiegen gegenüber dem Vorjahr insbesondere in den Spitälern (+9,8%).

Auf der Homepage des Schweiz. Versicherungsverbandes (SVV) ist folgendes zu lesen: Sowohl die Volksinitiative «Für eine öffentliche Krankenkasse» als auch der Gegenvorschlag des Bundesrats gefährden unser gut funktionierendes Gesundheitssystem.

31 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind bei ihrer Krankenkasse in einem Grundversicherungsmodell versichert, das nicht ihren Bedürfnissen entspricht.

Wer die Zusatzversicherung Spital Halbprivat oder Privat abgeschlossen hat grundsätzlich freie Arzt- und Spitalwahl.

Trotz einer moderaten Erhöhung der Krankenkassenprämien gibt es ein hohes Sparpotential. Die nachstehenden Beispiele sind auf der Grundlage einer Franchise von Fr. 1'500.- ohne Unfalldeckung berechnet.

In den meisten Fällen kommt für Zusatzversicherungen bei einer Vertragsdauer von mindestens einem Jahr eine dreimonatige Kündigungsfrist zum Jahresende zur Anwendung.

Mit Netcare erhalten Versicherte der Helsana in jeder Apotheke rasch und unkompliziert medizinische Beratung und Hilfe bei Krankheiten oder kleinen Verletzungen - ohne Voranmeldung und während der regulären Öffnungszeiten. 

Jede Person mit Wohnsitz in der Schweiz muss für die Krankenpflege versichert sein (Obligatorium). Die Versicherungsprämien werden unabhängig vom Einkommen einheitlich pro Person nach Wohnregion und gewähltem Versicherungsmodell von den Krankenversicherern festgelegt.

Ab 2012 werden folgende fünf komplementärmedizinische Methoden wieder aus der Grundversicherung bezahlt: Phytotherapie (Kräuterheilkunde), TCM (Akupunktur), Homöopathie, anthroposophische Medizin und die Neuraltherapie. Diese Behandlungen zahlt die Grundversicherung aber nur, wenn sie durch einen Arzt ausgeführt werden. Leider wird dies meist nicht kommuniziert und führt zu Missverständnissen und unliebsamen Folgen.

Ist Rauchen ein Genuss? Eine Sucht? Das Bundesgericht hat entschieden: Unter gewissen Voraussetzungen ist es eine Krankheit.

Per 1.1.2011 werden keine Beitraege mehr an Brillenglaeser und Kontaktlinsen bezahlt. Bisher wurden für Erwachsene 180 Franken alle 5 Jahre resp. für Kinder bis zum 18. Altersjahr 180 Franken pro Jahr bezahlt.

Über eine entsprechende Zusatzversicherung werden von einer Krankenkasse Kosten-Beitraege an Brillen und Kontaktlinsen entrichtet. In der Regel wird kein augenärztliches Rezept benötigt. Ein Besuch beim Optiker genügt.

Zwei Krankenkassen - Provita und SanaTop - erhöhen per 1. Juli 2010 ihre Prämien. Das bestätigte das Bundesamt für Gesundheit (BAG).

Provita und SanaTop sind nach Auskunft des BAG die einzigen Kassen, deren Prämien auf dieses Datum angehoben werden. Bei Provita beträgt die Erhöhung im Durchschnitt 9,3%.

Vergleich von Krankenkassen in der Schweiz

 

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Neu in der Schweiz:

Schweizer Krankenversicherung für ausländische Arbeitnehmende.

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Wenn Sie im Ausland angemeldet bleiben und in der Schweiz arbeiten benötigen Sie eine Grenzgängerversicherung. Sie haben dann die Wahlfreiheit sich in der Schweiz oder im Ausland behandeln zu lassen.

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